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Gesunde ErnährungNein, das Gemüse esse ich nicht

Manche Kinder sind beim Essen sehr wählerisch. Das Verhalten wächst sich nicht einfach aus, zeigt eine neue Studie von US-Forscherinnen. Eine Expertin des Kinderspitals Zürich gibt Ratschläge, wie sich Eltern am besten verhalten.

Stundenlange Machtkämpfe am Tisch bringen nichts.
Stundenlange Machtkämpfe am Tisch bringen nichts.
Foto: Getty Images

Wäk, den Broccoli esse ich nicht, und igitt, was ist das für eine Sauce. Sätze wie diese bekommen viele Eltern von kleineren Kindern immer wieder zu hören. Und das Standardmenü heisst dann über Wochen Pasta mit Butter oder vielleicht mal ein Wienerli. Das wird nur eine Phase sein, denken sich Mama und Papa, und hoffen auf baldige Einsicht. Dass das Warten lange dauern kann, zeigt nun eine neue Studie von US-Forscherinnen, die im Fachmagazin «Pediatrics» erschienen ist. Sie haben untersucht, wie sich Kinder, die beim Essen sehr wählerisch sind, entwickeln. Dabei interessierte sie nicht nur das Gewicht der Kinder, sondern vor allem auch, welche Strategien Eltern am besten anwenden, damit sich die Mahlzeiten nicht tagtäglich zum zermürbenden Kampf um einige Bissen Gemüse entwickeln.

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