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Interview mit Meeresbiologin«Vielleicht findet Arielle heute Plastikflaschen»

Ein Gespräch mit der Meeresbiologin Ayana Elizabeth Johnson über die Verschmutzung der Weltmeere, die Zukunft der Klimapolitik und den Disney-Film «Arielle».

«Es sind zwar Menschen, die diese Probleme verursachen, gleichzeitig sind es aber auch Menschen, die existenziell vom Meer abhängig sind bezüglich Nahrung, Kultur, Lebensunterhalt»: Ayana Johnson über die Verschmutzung der Ozeane.
«Es sind zwar Menschen, die diese Probleme verursachen, gleichzeitig sind es aber auch Menschen, die existenziell vom Meer abhängig sind bezüglich Nahrung, Kultur, Lebensunterhalt»: Ayana Johnson über die Verschmutzung der Ozeane.
KEYSTONE

Frau Johnson, das bevorstehende Remake von Disneys «Arielle, die Meerjungfrau» begeistert Sie. Sie nannten das Filmprojekt «eine hervorragende Gelegenheit, wahrheitsgetreue ökologische Botschaften ins Zentrum der Popkultur zu rücken». Hat Disney Ihr Angebot angenommen, dem Film beratend zur Seite zu stehen?

Disney hat sich noch nicht bei mir gemeldet.

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